Pressetext

Text 1

Private Fotoshootings im Trend

Persönliche, individuelle Fotoshootings für Privatpersonen stehen hoch im Kurs. Immer mehr Leute verspüren den Wunsch, einmal in ihrem Leben professionell fotografiert zu werden. Wir haben einen sehr erfolgreichen Luzerner Fotografen besucht, der sich auf solche Privat-Shootings spezialisiert hat.
Früher ging man zum Fotografen, wenn ein neues Passbild oder das obligate Familienfoto gefragt war. Dies hat sich in den letzten Jahren massiv geändert. Ob Frau oder Mann, Paare oder Schwangere, private Foto-Shootings erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Dank der digitalen Fotografie ist es heute möglich, für erstaunlich wenig Geld erstklassige Fotos erstellen zu lassen, die den Fotos in Hochglanz-Magazinen in nichts nachstehen. Durch die steigende Nachfrage gibt es immer mehr Fotografen, die sich darauf spezialisieren, speziell für Privatpersonen solche Shootings anzubieten. Einer der Pioniere und seit Jahren sehr erfolgreich als People-Fotograf in Luzern tätig ist Stefan Peter.

Mit diversen Veröffentlichungen und Ausstellungen im In- und Ausland hat Stefan Peter schon auf sich aufmerksam gemacht. Mit seinen individuellen und ausdruckstarken Portrait-, Erotik- und Aktfotografien hat er sich einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet und fotografiert zusammen mit seinem Team inzwischen über 600 Shootings pro Jahr. Seine Kunden reisen nicht nur aus der ganzen Schweiz sondern auch aus dem Ausland nach Luzern, um sich in seinem modernen Atelier in der Tribschenstadt fotografieren zu lassen.

Stefan Peter hat sich sein ganzes fotografisches Wissen autodidaktisch beigebracht. Er hat weder eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht noch irgendwelche Workshops besucht. Daher ist es umso erstaunlicher, dass er inzwischen als People-Fotograf ein gefragter Veranstalter von Foto-Workshops für Amateur- und Profifotografen ist, die sich auf diesem Gebiet weiterbilden möchten. Sein Wissen und seine Erfahrungen, sein spezieller Bildstil und seine Arbeitsmethode findet viel Anerkennung unter Berufskollegen. Im kommenden Jahr wird er aus diesem Grund auch ein Fachbuch zu diesem Thema veröffentlichen.


Text 2

Ein Atelierbesuch

Bei einem Besuch in seinem Atelier fällt uns sofort die wohnliche und gemütliche Atmosphäre auf. Beim Rundgang durch sein großzügiges Atelier bestaunen wir die vielen Fotografien, die an den Wänden hängen. Und wir fragen uns, was Kunden motiviert, ein solches Shooting zu machen. Stefan Peter erklärt uns: "Natürlich wünschen sich meine Kunden vor allem eines; Schöne Fotos von sich selber. Doch daneben ist eine Foto-Session auch immer eine neue Erfahrung und ein einmaliges Erlebnis für sie. Denn einerseits können sie erleben, wie es sich anfühlt, wie ein Model vor der Kamera zu posieren. Anderseits entdecken sie ganz neue Seiten und Perspektiven, die ihnen unbekannt sind und sie nicht selten zum Staunen bringen. So ist eine oft zu hörende Reaktion ‚Ich hab gar nicht gewusst, dass ich so fotogen sein kann!'.

Auf die Frage, welche Kunden denn so ein Shooting buchen, meint Stefan Peter: "Die Palette meiner Kunden ist sehr breit. Sie stammen aus allen sozialen Schichten, sind zwischen zwei Wochen und 80 Jahren alt und kommen aus der ganzen Schweiz und auch aus dem Ausland. Vor allem junge Frauen (und auch Männer) wünschen sich moderne, freche Beauty-Fotos, wie sie es von ihren großen Vorbildern aus Film und Musik kennen. Daneben ist das klassisch Schwarzweiß-Portrait nach wie vor ein Renner. Immer mehr Personen, insbesondere Frauen, möchten sich aber auch erotisch oder nackt fotografieren lassen, oft als persönliches Geschenk für ihren Partner. Daneben sind auch immer repräsentative Portraits gefragt, die für berufliche Zwecke gebraucht werden".

Doch wie gelingt es Stefan Peter in seiner fotografischen Arbeit, dass die fotografierten Personen ganz entspannt und natürlich in die Kamera schauen, obwohl die Fotos doch alle gestellt sind? Seine Antwort darauf: "Meine langjährige Erfahrung, etwas Humor und großes Einfühlungsvermögen tragen dazu bei, dass sich meine Kunden schnell wohl fühlen, ihre Aufregung vergessen und aus sich herauskommen. Denn nur so sind aussergewöhnliche, starke Fotos möglich". Hier als kleines Beispiel die Meinung einer seiner Kunden: "Ich hätte nie gedacht, dass man so viel aus mir rausholen kann. Das gibt ein total gutes Selbstwert-Gefühl! Fühle mich fast schon als Star. Die lockere Atmosphäre liess mich Hemmungen oder Nervosität vergessen! Ich bin immer noch total hin und weg".
Nun bleibt aber die Frage, ob sich nur perfekte Menschen ablichten lassen können. Weit gefehlt! Denn ‚Nobody is perfect'. So besteht etwa die Kundschaft von Stefan Peter nicht aus Supermodels. Sondern aus Menschen wie du und ich. Jeder mit seinen Problemzonen. Dazu meint Stefan Peter: "Der Job des Fotografen ist es ja gerade, mit geschultem Auge die schönen Seiten von Gesicht und Körper zu erkennen und dies mit Unterstützung von gezieltem Lichteinsatz und ausgewählten Posen zu unterstreichen". Wer die Arbeiten von Stefan Peter genauer studiert, wird zugeben müssen, dass Stefan Peter dies tatsächlich meisterlich beherrscht.

Doch wie uns Stefan Peter erklärt, kann ein solches Shooting auch ganz schön anstrengend sein. Was auf dem Foto dann ganz natürlich und einfach aussieht, ist oft das Resultat von intensiver Arbeit und großer Konzentration. Die Erfahrungen von Stefan Peter bezeugen dies: "Vor allem bei Erotik- und Aktaufnahmen lässt sich ein Muskelkater und Verspannungen oft nicht ganz vermeiden - ohne Fleiß kein Preis! Doch der Spaß am Shooting und das gelungene Resultat lässt die Kunden die ganze Mühe schnell vergessen".
Stefan Peter hat uns bei diesem Atelierbesuch überzeugt. Dies alles weckt auch bei uns die Lust, selber mal ein solches Shooting zu wagen. Wer sich für ein Shooting interessiert, findet unter www.stefanpeter.ch eine sehenswerte Website, wo man sich in einer umfangreichen Galerie vom Können dieses begabten Lichtkünstlers überzeugen kann. Zudem ist auch nachzulesen, wie eine solche Foto-Session abläuft und wie Mann oder Frau sich darauf vorbereitet kann.
 
You are here: